Donnerstag, 27. Oktober 2011

Ohoven: Die Wette läuft, die Risiken steigen http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-die-wette-laeuft-die-risiken-steigen-53548

Ohoven: Die Wette läuft, die Risiken steigen

Berlin – Zu den Ergebnissen des EU-Gipfels erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstands-Dachverbandes (CEA-PME), Mario Ohoven:

„Erstmals wurde mit dem Schuldenschnitt für Griechenland, der Stärkung der EFSF und der Aufstockung der Bankenkapitalquote ein ganzheitlicher Ansatz zur Bewältigung der Schuldenkrise gewählt. Das war überfällig.

Es bleiben jedoch erhebliche Risiken. Durch die Hebelung der EFSF drohen vor allem Deutschland unkalkulierbare Folgelasten. Es ist zudem sehr fraglich, ob die Verschuldung Italiens von derzeit 120 Prozent auf 113 Prozent im Jahr 2014 sinkt. Da der Schuldenstand in Relation zum BIP bei einer Rezession steigt statt sinkt, kann das Sparpaket sogar zu Zinssteigerungen für italienische Staatsanleihen führen. Der fundamentale Fehler der Griechenland-Rettung würde wiederholt. Mit anderen Worten: Der Hebel ist eine Wette auf eine positive Entwicklung in Italien.“




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=== Pressekontakt ===

Herr Eberhard Vogt

BVMW
Leipziger Platz 15
10117
Berlin

EMail: presse@bvmw.de


Kooperation: FertigSolar wird mit ElectronicPartner zu einem der größten Photovoltaik-Vertriebsnetzwerke Deutschlands http://www.themenportal.de/solar/kooperation-fertigsolar-wird-mit-electronicpartner-zu-einem-der-groessten-photovoltaik-vertriebsnetzwerke-deutschlands-28671

Kooperation: FertigSolar wird mit ElectronicPartner zu einem der größten Photovoltaik-Vertriebsnetzwerke Deutschlands

Hamburg, 27.10.2011. Weltweit steigen die Energiekosten immer weiter. Strom ist bereits jetzt einer der größten Kostenfaktoren für Wohneigentümer und Mieter. Deswegen ist es sinnvoll, sich von dieser Kostenentwicklung unabhängig zu machen. Mit einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach ist das möglich. Diese können Interessierte ab sofort über teilnehmende Mitglieder der Verbundgruppe ElectronicPartner kaufen und damit auf das umfangreiche Produkt- und Serviceprogramm rund um Photovoltaik von FertigSolar zugreifen. Mit den verschiedenen Komplettpaketen für den Bau einer Solaranlage sowie dem dazugehörigen Servicenetzwerk, zum Beispiel für den Aufbau und die Finanzierung der Anlage, bietet FertigSolar alle Schritte für die erfolgreiche Installation und Inbetriebnahme einer PV-Anlage aus einer Hand.

Durch die Kooperation mit ElectronicPartner erweitert FertigSolar das Vertriebsnetzwerk von 350 auf rund 1.000 Partner. Damit verfügen die Hamburger über eines der größten deutschen Händlernetzwerke für den Vertrieb und Bau von Photovoltaikanlagen. Und das Netzwerk soll noch weiter wachsen: „Unser Ziel ist es, bis Ende 2012 der größte deutsche Vertrieb in der Vermittlung von Photovoltaikanlagen zwischen drei und zehn Kilowatt zu sein“, so Andreas Kosina, Vorstandsvorsitzender von FertigSolar. „Die Partnerschaft mit ElectronicPartner ist dabei ein wichtiger Meilenstein.“

Fachhändler, die diese zukunftsweisenden Entwicklungen nicht verpassen wollen, aber noch wenig Erfahrung bei der Photovoltaik haben, werden von der Verbundgruppe gemeinsam mit FertigSolar durch praxisnahe Schulungen unterstützt. Zusätzlich zu den Produkten stehen den Mitgliedern zum Jahreswechsel umfassende Versicherungspakete zur Verfügung, mit denen neben der Ertragsgarantie auch die Montage versichert werden kann. Die Betreiberhaftpflicht kann ebenfalls über ElectronicPartner abgedeckt werden. „Mit dem Einstieg in die Photovoltaik verfolgen wir zwei wichtige Ziele“, erklärt Dr. Jörg Ehmer, Sprecher der Geschäftsführenden Direktoren von ElectronicPartner. „Zum einen eröffnen wir unseren Mitgliedern ein zusätzliches, attraktives Geschäftsfeld. Zum anderen fördern wir eine nachhaltige Technologie und engagieren uns damit in einem weiteren umweltrelevanten Feld.“

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=== Pressekontakt ===

Herr Torben Knye

Dederichs Reinecke & Partner GbR
Schulterblatt 58
20357
Hamburg
Deutschland

EMail: torben.knye@dr-p.de
Website: www.dr-p.de
Telefon: 040 2091 98-220
Fax: 040 2091 98-299


=== Pressekontakt ===

Frau Simone Erkens

ElectronicPartner GmbH
Mündelheimer Weg 40
40472
Düsseldorf

EMail: serkens@electronicpartner.de
Telefon: + 49 211/4156-510
Fax: + 49 211/4156-496


=== Die Fertig Solar Photovoltaik System AG ===

Die Fertig Solar Photovoltaik System AG wurde 2011 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Hamburg. Mit über 350 lokalen Partnern kann vom Start an auf eines der größten deutschen Händlernetzwerke für den Vertrieb und Bau von Photovoltaikanlagen zugegriffen werden. Bis Jahresende 2011 sollen 500 weitere lokale Partner folgen Darüber hinaus sollen bald durch Kooperationen mit großen Handelsketten 3.000 weitere lokale Partner im nationalen Händlernetzwerk für die Kunden zur Verfügung stehen. Partner sind freie Elektromeister sowie kompetente Handwerker oder Dachdecker, die direkt im Kundenkontakt stehen. Diese setzen das kundenfreundliche Fertig-Solar-Baukastenprinzip vor Ort um. Ziel ist es, bis 2012 der größte deutsche Vertrieb in der Vermittlung von Photovoltaikanlagen zwischen drei und zehn Kilowatt zu sein. Prominenter Partner ist Ex-Fußballprofi Ulf Kirsten. Weitere Informationen unter www.fertigsolar.de



=== Über ElectronicPartner ===

Die Verbundgruppe ElectronicPartner mit Sitz in Düsseldorf zählt zu den größten Handelsunternehmen für Unterhaltungs- und Haushaltselektronik, IT und Telekommunikation in Europa. Mehr als 5.000 Unternehmerpersönlichkeiten organisieren sich in den strategischen Geschäftsfeldern EP:Fachhandel, der Fachmarktlinie MEDIMAX und den comTeam Systemhäusern. Sie bieten 200.000 Endkunden Tag für Tag maßgeschneiderten Service, kompetente Beratung und hochwertige Produkte. Weitere Informationen unter www.electronicpartner.de



Hannover: Eine Kongress-Stadt mit vielen Möglichkeiten http://www.themenportal.de/unternehmen/hannover-eine-kongress-stadt-mit-vielen-moeglichkeiten-17348

Hannover: Eine Kongress-Stadt mit vielen Möglichkeiten

Die Hannover Marketing und Tourismus GmbH wirbt gemeinsam mit dem HCC und der Deutschen Messe AG in einer bundesweiten Kampagne für die niedersächsische Landeshauptstadt als Veranstaltungs-Standort.

Moderne Infrastruktur, zentrale Lage, vielfältige Locations: Hannover überzeugt als zentraler Kongressstandort mitten in Europa. Immer mehr Unternehmen nutzen die Stadt mit ihren über 26.000 Hotelbetten, den kurzen Wegen zwischen Tagungsstätten, touristischen Highlights und Verkehrsknotenpunkten als Veranstaltungsort für ihre Tagungen.

Um Entscheidern der MICE-Branche (Meetings, Incentives, Conventions, Events) die Planung zu erleichtern, bietet HannoverKongress, der Kongressservice der Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG), eine unabhängige Beratung bei der Organisation von Tagungen an. Darüber hinaus ist HannoverKongress Ansprechpartner in allen Fragen rund um das Thema „Wirtschaftstourismus“ – und steht bei der Planung der gesamten Tagungsveranstaltung – von der Buchung der Location und der Unterkunft über den Shuttle-Service und das Ticketing bis hin zum Catering – beratend zur Seite.

Um den Messestandort Hannover hinsichtlich seiner Möglichkeiten als Veranstaltungsort für Kongresse und andere Corporate Events nachhaltig zu positionieren, haben sich die Partner Hannover Marketing und Tourismus GmbH, das Hannover Congress Centrum (HCC) und die Deutsche Messe AG zu einem Servicepool zusammengeschlossen. Koordiniert wird der Service von HannoverKongress. Unter dem Motto "HANNOVER: THE MEETING PLANET - Tag und Nacht hellwach: Die Kongressstadt Hannover" werben die drei Partner seit Januar 2011 gemeinsam für Hannover als Veranstaltungsdestination – mit Erfolg, wie Joachim König, Direktor des Hannover Congress Centrums, betont:
„Das Marketing-Konzept ‚The Meeting Planet‘ hat in erstaunlich kurzer Zeit deutlich wahrnehmbare Wirkung für die Kongress-Stadt Hannover erzielen können. Das Konzept zeigt eindrucksvoll, wie erfolgreich praktisch ausgerichtete Marketingkooperationen sein können, wenn die Partner zielgerichtet und effektiv ein Thema auf den Weg bringen.“

Für Aufmerksamkeit soll auch die aktuelle Werbekampagne zu „The Meeting Planet“ sorgen: Rund 250 Großflächenplakate mit dem Meeting-Planet-Motiv erinnern bis zum 10. November in anderen Kongress-Städten und an Standorten von großen Unternehmen wie beispielsweise in Köln, Bonn, Düsseldorf, München, Stuttgart, Leipzig, Mannheim, Frankfurt, Hamburg oder Nürnburg an den Kongressstandort Hannover. Nicht zu übersehen ist der Meeting Planet auch in den Zügen der Deutschen Bahn. So ziert das Motiv mit dem Tagungsplaneten das Titelbild der Novemberausgabe des Bahn-Faltblatts „Ihr Reisefahrplan“ in einer Auflage von 100.000 Stück.

Außerdem liegen am 28. Oktober in der 1. Klasse von zahlreichen ICEs rund 2000 Exemplare der HannoverKongress-Broschüre aus. Zeitung- und Onlinewerbung sowie Einleger in den Fachzeitschriften „CIM“ (19.000 Flyer) und „mep“ (rund 10.000 Flyer) ergänzen die Kampagne.

„The Meeting Planet steht für die besondere Leistungsfähigkeit des MICE-Standortes Hannover: serviceorientiert, weltoffen, flexibel und engagiert, wenn es darum geht, die Wünsche unserer nationalen und internationalen Gäste zu erfüllen – egal ob es sich dabei um Veranstalter, Agenturen oder Teilnehmer handelt. Besonders das HCC und das Messegelände in Hannover bieten perfekte infrastrukturelle Voraussetzungen für alle Veranstaltungstypen der MICE-Branche“, resümiert Stefan Köster, Leiter Neue Messen, Events & Gastveranstaltungen der Deutschen Messe AG.

Weitere Informationen zu HannoverKongress sowie die Kongressbroschüre zum Download sind unter www.hannoverkongress.de abrufbar. Auf Facebook ist der Meeting Planet unter www.facebook.com/Hannover.Meeting.Planet zu finden.

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Frau Julia Sellner

Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG)
Bahnhofstraße 6 / 7
30159
Hannover
Deutschland

EMail: presse@hannover-marketing.de
Website: www.hannover.de/tourismus
Telefon: 0511/123490-13
Fax: 0511/123490-10


=== Tag und Nacht hellwach: Die Kongressstadt Hannover wirbt mit dem Meeting Planet. (Bild) ===

Moderne Infrastruktur, zentrale Lage, vielfältige Locations: Hannover überzeugt als zentraler Kongressstandort mitten in Europa. Immer mehr Unternehmen nutzen die Stadt mit ihren über 26.000 Hotelbetten, den kurzen Wegen zwischen Tagungsstätten, touristischen Highlights und Verkehrsknotenpunkten als Veranstaltungsort für ihre Tagungen.

Für Aufmerksamkeit soll die aktuelle Werbekampagne zu „The Meeting Planet“ sorgen: Rund 250 Großflächenplakate mit dem Meeting-Planet-Motiv erinnern bis zum 10. November in anderen Kongress-Städten und an Standorten von großen Unternehmen wie beispielsweise in Köln, Bonn, Düsseldorf, München, Stuttgart, Leipzig, Mannheim, Frankfurt, Hamburg oder Nürnburg an den Kongressstandort Hannover. Nicht zu übersehen ist der Meeting Planet auch in den Zügen der Deutschen Bahn. So ziert das Motiv mit dem Tagungsplaneten das Titelbild der Novemberausgabe des Bahn-Faltblatts „Ihr Reisefahrplan“ in einer Auflage von 100.000 Stück.

Außerdem liegen am 28. Oktober in der 1. Klasse von zahlreichen ICEs rund 2000 Exemplare der HannoverKongress-Broschüre aus. Zeitung- und Onlinewerbung sowie Einleger in den Fachzeitschriften „CIM“ (19.000 Flyer) und „mep“ (rund 10.000 Flyer) ergänzen die Kampagne.

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Mittwoch, 26. Oktober 2011

Waffen werden zu Kunstwerken http://www.themenportal.de/kultur/waffen-werden-zu-kunstwerken-92908

Waffen werden zu Kunstwerken

Eine Kunstausstellung in Karlsruhe thematisiert die Folgen der Rüstungsindustrie. Erlöse gehen nach Burundi (Zentralafrika)

Unter dem Titel „Symbiosis – 1,5 Tonnen globale Verwicklung“ eröffnet am 4. November 2011 im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) eine Ausstellung des Frankfurter Konzeptkünstlers Peter Zizka, der in Kooperation mit dem Aktionstheater PAN.OPTIKUM dazu Waffen aus Burundi unschädlich und in Kunstwerke verwandelt hat. Die ausgestellten Exponate können für jeweils mindestens 2500 Euro erworben werden, der Erlös geht zurück nach Burundi, in Projekte von Caritas international.

Die Kunstwerke stehen einerseits für die Verwicklungen des weltweiten Waffenhandels, ohne den Bürgerkrieg und kriegerische Gewalt kaum möglich wären. Andererseits hat jede der Waffen hat eine eigene Geschichte, mit ihr wurde gehandelt, Geld verdient und nicht zuletzt gemordet. Waffen können ganze Regionen nachhaltig destabilisieren. Das zeigen nicht zuletzt die aktuellen Ereignisse in der arabischen Welt. Zumindest bis kurz vor dem arabischen Frühling wurden Waffen noch an Libyen, Syrien und Ägypten geliefert. Mit den Einsparungen der Verteidigungshaushalte in Europa und entsprechend sinkenden Aufträgen für die Waffenindustrie steht zu befürchten, dass diese noch stärker auf Exporte setzen - und künftig noch mehr Waffen in unstabile Länder liefern. Dies sind globale Verwicklungen, die die Ausstellung anspricht.

Die Künstler Peter Zizka und Mathias Rettner haben nach langwierigen Verhandlungen 300 burundische Waffen aus diesem Kreislauf gezogen – und dafür gesorgt, dass sie ins Museum kommen. Der Verkauf der Exponate soll in Bu-rundi zum zivilen Wiederaufbau beitragen. Caritas international, das Hilfswerk der deutschen Caritas, leistet in dem zentralafrikanischen Land seit vielen Jahren wichtige Aufbauarbeit in Projekten mit ehemaligen Kindersoldaten, in Schul- und Ausbildungsprogrammen und durch den Bau von Schulen und Krankenhäusern. Der Erlös aus „Symbiosis“ kommt dieser Arbeit zugute.

Hinweis für Journalisten: Zur Teilnahme an der Vernissage registrieren Sie sich bitte hier: http://www.caritas-international.de/includes/vernissage.asp

Mehr zum Thema finden Sie unter: http://www.caritas-international.de/70020.html



Caritas international ist das Hilfswerk der deutschen Caritas und gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 162 nationalen Mitgliedsverbänden.



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=== Pressekontakt ===

Herr Stephan Günther

Caritas international
Karlstr. 40
79104
Freiburg

EMail: stephan.guenther@caritas.de
Website: www.caritas-international.de
Telefon: ++761-200-515


=== Caritas international ===

Caritas international ist das Hilfswerk der deutschen Caritas und gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 162 nationalen Mitgliedsverbänden.



=== Symbiosis - 1.5 Tonnen globale Verwicklung. Eines von 300 Objekten (Bild) ===

Der Frankfurter Konzeptkünstler Peter Zizka hat in Kooperation mit dem Aktionstheater PAN.OPTIKUM Waffen aus Burundi unschädlich gemacht und in Kunstwerke verwandelt. Zu sehen in der Ausstellung „Symbiosis – 1,5 Tonnen globale Verwicklung“ ab dem 4. November 2011 im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM).

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Waffen werden zu Kunstwerken http://www.themenportal.de/kultur/waffen-werden-zu-kunstwerken-68664

Waffen werden zu Kunstwerken

Eine Kunstausstellung in Karlsruhe thematisiert die Folgen der Rüstungsindustrie. Erlöse gehen nach Burundi

„Symbiosis – 1,5 Tonnen globale Verwicklung“ heißt eine Ausstellung des Frankfurter Konzeptkünstlers Peter Zizka, die ab dem 4. November 2011 im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) gezeigt wird. Zizka hat in Kooperation mit dem Aktionstheater PAN.OPTIKUM dazu Waffen aus Burundi unschädlich und in Kunstwerke verwandelt. Die ausgestellten Exponate können für jeweils mindestens 2500 Euro erworben werden, der Erlös geht zurück nach Burundi, in Projekte von Caritas international.

Die Kunstwerke stehen einerseits für die Verwicklungen des weltweiten Waffenhandels, ohne den Bürgerkrieg und kriegerische Gewalt kaum möglich wären. Andererseits hat jede der Waffen hat eine eigene Geschichte, mit ihr wurde gehandelt, Geld verdient und nicht zuletzt gemordet. Waffen können ganze Regionen nachhaltig destabilisieren. Das zeigen nicht zuletzt die aktuellen Ereignisse in der arabischen Welt.

Die Künstler Peter Zizka und Mathias Rettner haben nach langwierigen Verhandlungen 300 burundische Waffen aus diesem Kreislauf gezogen – und dafür gesorgt, dass sie ins Museum kommen. Der Verkauf der Exponate soll in Burundi zum zivilen Wiederaufbau beitragen.

* Der Frankfurter Konzeptkünstler Peter Zizka hat Waffen aus Burundi unschädlich gemacht und in Kunstwerke verwandelt. Die werden ab dem 4. November 2011 im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) ausgestellt.

* Der weltweite Waffenhandel macht Bürgerkrieg und kriegerische Gewalt erst möglich. Das zeigen nicht zuletzt die aktuellen Ereignisse in der arabischen Welt. Zumindest bis kurz vor dem arabischen Frühling wurden Waffen noch an Libyen, Syrien und Ägypten geliefert. Dies sind globale Verwicklungen, die die Ausstellung anspricht.

* Die ausgestellten Exponate können für jeweils mindestens 2500 Euro erworben werden, der Erlös geht zurück nach Burundi, in Projekte von Caritas international. Das Hilfswerk der deutschen Caritas leistet in Burundi seit vielen Jahren wichtige Aufbauarbeit in Projekten mit ehemaligen Kindersoldaten, in Schul- und Ausbildungsprogrammen und durch den Bau von Schulen und Krankenhäusern.


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=== Waffen werden zu Kunstwerken (Teaserbild) ===

„Symbiosis – 1,5 Tonnen globale Verwicklung“ lautet der Titel einer Ausstellung, die ab dem am 4. November 2011 im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) zu sehen ist. Der Frankfurter Konzeptkünstlers Peter Zizka hat Waffen aus Burundi unschädlich gemacht und in Kunstwerke verwandelt. Die ausgestellten Exponate können für jeweils mindestens 2500 Euro erworben werden, der Erlös geht zurück nach Burundi, in Projekte von Caritas international.

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=== Symbiosis - 1.5 Tonnen globale Verwicklung. Eines von 300 Objekten (Bild) ===

„Symbiosis – 1,5 Tonnen globale Verwicklung“ lautet der Titel einer Ausstellung, die ab dem am 4. November 2011 im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) zu sehen ist. Der Frankfurter Konzeptkünstlers Peter Zizka hat Waffen aus Burundi unschädlich gemacht und in Kunstwerke verwandelt. Die ausgestellten Exponate können für jeweils mindestens 2500 Euro erworben werden, der Erlös geht zurück nach Burundi, in Projekte von Caritas international.

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Caritas international ist das Hilfswerk der deutschen Caritas und gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 162 nationalen Mitgliedsverbänden.



CleverReach verzeichnet über 10.000 E-Mail Marketing Kunden http://www.themenportal.de/medien/cleverreach-verzeichnet-ueber-10-000-e-mail-marketing-kunden-92832

CleverReach verzeichnet über 10.000 E-Mail Marketing Kunden

CleverReach hat im Oktober die 10.000er Kundenmarke geknackt und veröffentlicht ein Update mit vielen neuen Funktionen.

(Oldenburg, 18.10.2011) CleverReach, der Anbieter einer webbasierten E-Mail Marketing Software, verzeichnet neue Rekorde. Über 10.000 Unternehmen, E-Mail Marketing Experten und Designer nutzen weltweit die umfangreiche Newsletter Software. Zu diesem Anlass gibt es von dem oldenburger Unternehmen gleich ein Update mit vielen neuen Funktionen.

"Wir machen professionelles E-Mail Marketing für jeden einfach zugänglich, für jeden Geldbeutel möglich und erweitern ständig um neue Funktionen, die E-Mail Marketing zu einem echten Erlebnis machen." kommentiert Jens Klüsener, Marketing und Mitgründer. "Es ist sehr schön zu sehen, dass alle Ideen und Innovationen, die durch unsere Kunden und uns in CleverReach einfließen, so gut bei einem breiten Publikum ankommen."

Die Highlights des Updates umfassen einen komplett neuen Report für die Auswertung des Nutzerverhaltens nach dem E-Mail Versand und ein umfangreicheres Profil der einzelnen Empfänger. Durch das Nutzerverhalten wird die Qualität der Empfänger ermittelt und per 5 Sterne Ranking dargestellt. So lassen sich auch sehr leicht die Top-Abonnenten selektieren.


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=== Pressekontakt ===

Herr Jens Klüsener

CleverReach GmbH & Co. KG
Eßkamp 103
26127
Oldenburg
Germany

EMail: presse@cleverreach.de
Website: www.cleverreach.de
Telefon: +49 441 3901176 - 0
Fax: +49 441 3901176 - 9


=== CleverReach GmbH & Co. KG ===

CleverReach ist im März 2007 gestartet und konnte bisher über 10.000 Kunden aus der ganzen Welt begeistern. Jeden Monat kommen aktuell etwa 800 neue Kunden dazu. Für Neueinsteiger bietet CleverReach einen kostenlosen Tarif an, mit dem sich 250 Empfänger verwalten und bis zu 1.000 E-Mails pro Monat versenden lassen. Wer richtig loslegen möchte, der kann zwischen einem Prepaid-Tarif ohne laufende Kosten oder einer monatlichen Flatrate wählen. Neben einer umfangreichen API bietet CleverReach auch schon fertige Plugins und Schnittstellen zu Facebook, Twitter, Wordpress, Afterbuy, Magento oder XT:Commerce.

Herr Jens Klüsener

CleverReach GmbH & Co. KG
Eßkamp 103
26127
Oldenburg
Germany

EMail: info@cleverreach.de
Website: www.cleverreach.de
Telefon: +49 441 3901176 - 0
Fax: +49 441 3901176 - 9


Berufschancen in der Logistik - Dachser Karrieretag http://www.themenportal.de/unternehmen/berufschancen-in-der-logistik-dachser-karrieretag-68273

Berufschancen in der Logistik - Dachser Karrieretag

Kempten, 26. Oktober 2011. Am 4. November veranstaltet der international tätige Logistikdienstleister Dachser zum zweiten Mal einen Karrieretag mit Stellenbörse in Kempten. Studierende, angehende Speditions- und Logistikkaufleute sowie Young Professionals, die sich für eine Karriere in der Wachstumsbranche Logistik interessieren, sind zu der kostenlosen Veranstaltung herzlich eingeladen.

Den Hauptvortrag zu dem Thema „Berufschancen in der Logistik“ wird Prof. Dr.-Ing. Thomas Wimmer, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Bundesvereinigung Logistik e.V., halten. Anschließend wird dieses Thema in einer hochkarätig besetzten Podiumsrunde diskutiert. Zu den Teilnehmern gehören neben Prof. Wimmer auch Gerd Hailfinger, Geschäftsführer der Geberit Logistik GmbH, Prof. Dr. Armin Schwolgin von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Lörrach und der Sprecher der Dachser-Geschäftsführung, Bernhard Simon. Moderiert wird die Runde vom stellvertretenden Chefredakteur der Verkehrsrundschau, Andre Kranke.

"Gerade in der Logistik sind Bildung und Ausbildung der Schlüssel zum Erfolg", sagt Aljoscha Kertesz, Gruppenleiter Speaker Relations & Public Affairs bei Dachser, der den Tag organisiert. "Mit dieser Veranstaltung bieten wir jungen Menschen, die sich für eine Karriere in dieser spannenden Branche interessieren, die Möglichkeit, sich über die vielfältigen Berufsbilder zu informieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen."

Im Rahmen des Karrieretages bieten Dachser und ausgewählte Partnerunternehmen in der Veranstaltung „Career Point“ Einstiegspositionen, Traineeprogramme, Praktika und Themen für Bachelor- und Master-Arbeiten an.

Ein weiterer Höhepunkt ist die Auszeichnung der Sieger von Deutschlands größtem Wissenswettbewerb für Logistikstudenten, dem „Logistik Masters“.

Die Teilnahme am Dachser Karrieretag ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. Das komplette Programm sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung sind unter www.dachser.com/karrieretag abrufbar.

Der international tätige Logistikdienstleister erwirtschaftete im Jahr 2010 einen Gesamtumsatz von 3,8 Milliarden Euro. 19.250 Mitarbeiter bewegten an weltweit 310 Standorten 46,2 Millionen Sendungen mit einem Gesamtgewicht von 35,5 Millionen Tonnen.

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=== Pressekontakt ===

Herr Jörn Erdmann

Memminger Straße 140
87439
Kempten

EMail: joern.erdmann@dachser.com


Aufschwung der Loge der Immobilisten - 20.000 Mitglieder und eine grenzüberschreitende Kooperation http://www.themenportal.de/wirtschaft/aufschwung-der-loge-der-immobilisten-20-000-mitglieder-und-eine-grenzueberschreitende-kooperation-43710

Aufschwung der Loge der Immobilisten - 20.000 Mitglieder und eine grenzüberschreitende Kooperation

„Das alte Establishment war ein Club, das neue Establishment ist ein Netz.“ - Walter Isaacson

Heute wie gestern gilt: Kontakte sind Kapital. Aber: Die Menschen heute sind nicht mehr verwurzelt, sie sind vernetzt. Networking ist die Basis für das Immobiliengeschäft, Social Media und Digital Relations bestimmen den Erfolg in der Branche. Vor diesem Hintergrund erklärt sich die hohe Zugkraft der Loge der Immobilisten. Rund 20.000 Mitglieder zählt die Online-Gemeinschaft in diesen Tagen. Damit avanciert sie als größte Community für Immobilienwirtschaft zu einer der stärksten Xpert-Ambassador-Gruppen bei Xing.

Das Wachstum der Gruppe ist beispiellos. Lediglich 12 deutschsprachige Xpert-Gruppen haben die 20.000 - Marke bisher erreicht. 300 - 400 Neumitglieder im Monat unterstreichen: Die Immobilie 2.0 ist in den Köpfen angekommen. So ist der Erfolg der Gruppe mehr als einem konsequenten Einladungsmanagement zu verdanken: Die User erkennen die Notwendigkeit, Social Media zu nutzen und den Mehrwert, den das Portal ihnen bietet.

Hochspezialisiert und branchenübergreifend verspricht die Loge der Immobilisten neue Marktchancen und nachhaltigen Erfolg. Die Plattform ist aus der Idee entstanden, Branchenvertreter aus den unterschiedlichen Bereichen zusammen zu führen, Kernkompetenzen zu bündeln und Gemeinschaftsgeschäfte zu ermöglichen. Immobilisten wie Fachmakler, Architekten und Projektentwickler profitieren von der Vernetzung: So entstehen neue Kontakte und neue Perspektiven.

„Wir chatten nicht, wir begegnen uns!“

Eine Plattform lebt nicht nur von seiner Größe. Entscheidend ist die Aktivität der Teilnehmer. Umso erfreulicher ist es, dass die Loge der Immobilisten auch in den Statistiken "Meistbesucht" und "Aktivitäten" zu den Top-Gruppen zählt.

Die Loge der Immobilisten führt die virtuelle und die physische Welt der Immobilien zusammen. Unter dem Motto: "Wir chatten nicht, wir begegnen uns" findet eine einzigartige Tournee quer durch die Bundesländer statt. In Vorträgen, Podiumsdiskussionen und im persönlichen Gespräch stehen branchenrelevante Themen wie Web 2.0, Social Network, Gemeinschaftsgeschäfte, Immobilienbörsen und Multiple Listing Services im Fokus.

Europäische Vernetzung: PropertyLunch®

Netze können nicht weit genug gespannt sein. Aus dieser Überzeugung heraus ist jüngst eine wertvolle Kooperation zwischen der Loge der Immobilisten und einer der bedeutendsten Networking Plattformen der europäischen Immobilienwirtschaft entstanden. PropertyLunch® wurde im Januar 2002 in Berlin von der BAUBILD Immobilienmarketing AG begründet und wird heute von der PropertyLunch Networking KG betrieben. Bis heute fanden beinahe 800 Veranstaltungen mit über 16.000 Top-Entscheidern in 13 europäischen Großstädten statt.

Die Loge der Immobilisten überwindet Grenzen: Sie wird die Veranstaltungsreihe und den Netzwerkservice PropertyLunch® kontinuierlich unterstützen. So ist neben den bereits aktiven deutschen Veranstaltungsorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und den europäischen Metropolen Budapest, Moskau, Prag, Warschau und Wien der Aufbau von weiteren Standorten und Events geplant. Als Teilnehmer des PropertyLunch® profitieren die Immobilisten von einem umfangreichen internationalen Angebot für den Aufbau und die Pflege ihres persönlichen Netzwerkes.

„Manchmal dauert es ein wenig, bis Kontakte sich auszahlen“, weiß Jürgen Engelberth, Geschäftsführer der Intramakler GmbH, der die Loge der Immobilisten vor drei Jahren gegründet hat. „Es ist wie beim Fischen: Das Netz wird ausgeworfen, der Fang braucht Zeit. Im Netzwerk geht es erst einmal um ein lockeres Kennenlernen. Potenziale entwickeln sich, Empfehlungen folgen dann, wenn es passt.“

Links:
Loge der Immobilisten
www.xing.com/net/immobilienloge
Xing-Profil Jürgen Engelberth
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Herr Martin Hedtke

IMV Immobilien Marketing Verlag UG
Hohe Strasse 57
51570
Windeck

EMail: info@imv-verlag.de
Telefon: 02292959398
Fax: 02292928430


=== Firmenportrait IMV Verlag ===

Der IMV Immobilien Marketing Verlag UG betreut die erfolgreichsten Netzwerke der Immobilienwirtschaft bei der professionellen Erstellung und Verbreitung von branchenrelevanten Informationen.

Durch die professionelle Nutzung sämtlicher Kommunikationskanäle (insbesondere Print Medien, Seminare, Webinare, Newsletter, Social Media und -networking-Portale) erreicht der IMV einen Empfängerkreis von ca. 100.000 Fachleuten und Profis der Immobilien- und Finanzbranche.

Durch kompetentes und innovatives Zielgruppenmanagement erzielen die Mitteilungen des IMV Verlages branchenbezogen bei den themenrelevanten Interessenten einen sehr hohen Wirkungsgrad im Leseanteil und erfreuen sich einer hohe Akzeptanz.

Herr Martin Hedtke

IMV Immobilien Marketing Verlag UG
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Glühwein Adé- Der Punsch erobert Deutschland (Beitrag) http://www.themenportal.de/audio/gluehwein-ad-der-punsch-erobert-deutschland-beitrag

Glühwein Adé- Der Punsch erobert Deutschland (Beitrag)

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In den Geschäften steht schon das Weihnachtsgebäck und im November öffnen die ersten Weihnachtsmärkte ihre Tore. Und was gehört zum Weihnachtsmarkt dazu? Lichter, Musik, Unmengen an Essen und natürlich ein heißes Getränk. So sieht die Vorweihnachtszeit bei uns in Deutschland aus. Was in der Vorweihnachtszeit in den USA los ist, weiß mein Kollege Mario Hattwig.


Weihnachten wird in Deutschland ein wenig anders gefeiert, als in den USA. Die beliebten Weihnachtsmärkte gibt es dort nicht – auch Glühwein wird nicht getrunken, zumindest nicht in Lynchburg, Tennessee. In der Heimat von Jack Daniel werden eher regionale Zutaten benutzt, weiß Jack Daniels Ur-Großnichte Lynne Tolley.


O-Ton 1: „Wir nehmen zum Beispiel Apfelsaft und verfeinern den mit anderen Zutaten. In Lynchburg, Tennessee wird es im Winter ziemlich kalt, daher möchte man etwas Warmes und Angenehmes zu trinken haben – und ein Apfel-Whiskey-Punsch, den wir ‚Winter Jack‘ genannt haben, ist genau richtig zum Aufwärmen, wenn man bei der Kälte vor dem Kamin sitzt.“


Der Punsch besteht aus Apfelsaft, natürlichen Aromastoffen von Zimt und Nelken – und natürlich Jack Daniel’s Old No. 7 Tennessee Whiskey. Die Idee für die Mischung kam von der Großmutter, die zu Lebzeiten immer kristallisierte Äpfel gemacht hat.


O-Ton 2: „Sie ist gestorben, bevor ich geboren wurde, aber mein Vater erzählte mir, dass seine Mutter das immer gemacht hat – es ist also eine Familientradition. Meine Großmutter war natürlich auch mit Jack Daniel verwandt und daher war es für uns klar, dass wir einige von unseren Heimat-Produkten verwenden würden.“


Das Rezept gibt‘s im Internet oder aber in einem von Lynne Tolleys Kochbüchern.


O-Ton 3: „Ich habe vier Jack Daniel’s-Kochbücher geschrieben und in den ersten Kapiteln findet man viele leckere Punschrezepte und alles über Cocktails – also das Rezept gibt es, aber es ist wirklich sehr aufwendig. Sie werden wahrscheinlich entmutigt werden, wenn Sie lesen, wie lange es dauert. Sie kommen wahrscheinlich besser bei weg, wenn Sie sich einfach etwas ‚Winter Jack‘ besorgen.“


Übung macht also auch hier den Meister – Jack Daniels Ur-Großnichte muss es wissen!


Den Apfel-Whiskey-Punsch kann man also auch nachmachen. Das Rezept finden Sie im Internet auf www.jack-lives-here.de. Wenn der erste noch nicht klappt, üben Sie einfach weiter! Auf jeden Fall immer klappt die schon fertige Mischung von Jack Daniel’s – der Winter Jack. Einfach nur heiß machen und genießen.



Reformunfähig oder fit für die Zukunft? http://www.themenportal.de/wirtschaftspolitik/reformunfaehig-oder-fit-fuer-die-zukunft-42728

Reformunfähig oder fit für die Zukunft?

Spitzenverbände der jungen deutschen Wirtschaft diskutieren auf dem Generationengipfel 2011


Berlin, 26. Oktober 2011. „Deutschland 2020: Reformunfähig oder fit für die Zukunft“ – unter diesem Motto steht der Generationengipfel, zu dem die Spitzenverbände der jungen deutschen Wirtschaft auch in diesem Jahr wieder einladen, um zentrale Themen generationsübergreifend zu diskutieren.
„Um Deutschland fit für die Zukunft zu machen, brauchen wir alle Generationen an einem Tisch“, sagt Tobias Schuhmacher, Bundes¬vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Generationen¬gerechtigkeit sollte die Leitidee politischen Handelns werden“, fordert er. „Wir setzen uns deshalb auch weiter dafür ein, dass Generationen¬gerechtigkeit als Staatsziel im Grundgesetz verankert wird.“
Den Generationengipfel wolle man nutzen, um gemeinsam mit Vertretern aller Generationen diese und andere Fragen zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands zu diskutieren. Themen des heutigen Gipfels sind unter anderem die Zukunftsfähigkeit Deutschlands, die Energiewende und die Frage, welche Formen der politischen Mitbestimmung Deutschland in Zukunft braucht. „Unabhängig davon, wie die Zukunft konkret aussieht“, ergänzt Frank Berting, Vorsitzender des Bundesverbandes der Junioren des Handwerks. „Fest steht: Um die Herausforderungen zu meistern, ist die Gesellschaft insgesamt gefragt. Kooperation und aufeinander zugehen – das müssen die Leitlinien in jeder Hinsicht sein.“
„Deutschland lebt von seiner Substanz. Die junge Generation muss sich dafür stark machen, die Blockade-Haltung bei Großprojekten und die Dagegen-Gesellschaft in Deutschland aufzubrechen. Ansonsten ist die Zukunftsfähigkeit Deutschlands als Wirtschaftsstandort gefährdet“, betont Rene S. Spiegelberger, Bundesvorsitzender des Juniorenkreises im Wirtschaftsrat der CDU e.V. „Wir brauchen jetzt einen klaren Kurs für ein leistungsstarkes Deutschland im 21. Jahrhundert. Der heutige Generationengipfel liefert hierzu ein starkes Signal.“
Der Generationengipfel findet im Haus der Deutschen Wirtschaft statt. Mit dabei sind Erwin Teufel und Lasse Becker als Key-Note-Speaker sowie Renate Schmidt, Marie-Luise Dött, Ingrid Nestle, Johannes Vogel, Frank Schwabe, Christopher Lauer, Frederik Ferreau, Prof. Dr. Ulrich von Alemann, Hans Wall, Tomas Pfänder und Christoph Plass sowie zahlreiche Vertreter der jungen deutschen Wirtschaft.

Weitere Informationen gibt es unter: www.generationengipfel.de

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Frau Pressesprecherin Corinna Trips

Wirtschaftsjunioren Deutschland
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=== Wirtschaftsjunioren Deutschland ===

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).



Erfolgs-Storys von Vapiano & Co. http://www.themenportal.de/unternehmen/erfolgs-storys-von-vapiano-co-56608

Erfolgs-Storys von Vapiano & Co.

Das Wirtschaftsmagazin BIZZiety im Gespräch mit Kent Hahne, dem langjährigen Außenminister der Restaurantkette Vapiano SE / Zu Besuch bei Unternehmer Georg Riedel in Kufstein / Credo des Grenzgängers Reinhold Messner / Netze der Nachhaltigkeit: Was die Gesellschaft im Innersten zusammenhält / Kulturwandel in der Arbeitswelt: The Squaire / Verbindung zum Horizont: Rolls-Royce auf Sylt

Vapiano ist per Jahresende 2010 auf 220 Millionen Euro taxiert worden. Kent Hahne, langjähriger Mitgesellschafter der Vapiano SE, dem es als Außenminister gelungen ist, die Franchisekette auf knapp 100 Restaurants in fast 25 Ländern weltweit zu steigern, hat seine Anteile verkauft. Mirko Silz, langjähriger CEO, ist ebenfalls ausgestiegen. Kent Hahne und er sind nun gemeinsam Partner der Apeiron AG. BIZZiety hat Kent Hahne getroffen und den Systemgastonomen mit internationalem Netzwerk porträtiert.

„Es gibt nichts Schöneres, als den Menschen zu kennen, der für die Pension zuständig ist“, sagt Georg Riedel im Interview gegenüber BIZZiety. Sein Unternehmen führt er nunmehr in der zehnten Generation und auch für die Unternehmensnachfolge ist mit Sohn Maximilian gesorgt, denn „entweder es gibt einen Erben oder man muss verkaufen“, ist seine Überzeugung. BIZZiety geht im persönlichen Gespräch überdies dem Credo des Grenzgängers Reinhold Messner nach, der seine Erfahrungen auf den unternehmerischen Bereich reflektiert.

In der neuen BIZZiety geht es zudem um die verschiedenen Facetten der Nachhaltigkeit. Die Ausrichtung dessen, was Unternehmer tagtäglich in diese Richtung leisten, ist enorm vielschichtig: Ob die Förderung von Bildung und Sozialkompetenz („Tor der Zukunft“), die Einleitung eines Kulturwandels in der Arbeitswelt anhand des Beispiels „The Squaire“ oder eine Produktion rein „Made in Germany“ – das alles gehört in den großen Topf der unternehmerischen Nachhaltigkeitsbestrebungen. Und ist es nicht geradezu vorbildlich, wenn sich Unternehmer zum Zwecke der Sicherung einer positiven Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder zusammenschließen, um mit gemeinsamer Power „Netze der Nachhaltigkeit“ zu knüpfen, wie das der Beirat der Wirtschaft e.V. tut?

Auf Sylt konnte diesen Spätsommer Herzklopfen bei der Rolls-Royce Come Together gemessen werden: Thomas Gottschalk zeigte sich im kleinen Kreis unter den Liebhabern der royalen Gefährte, während manch anderer fast eine Herzattacke im Topfbunker des Golfclubs Budersand erlitt. Wer so etwas vermeiden möchte, sollte sich vielleicht einmal auf dem ersten Feng Shui Golfplatz im Einklag mit Yin und Yang versuchen! Lesen Sie außerdem von den teuersten Straßen Europas, der Vermeidung der Künstlersozialversicherung, neuen Zahlungslösungen zur Optimierung des Cash Flow oder hinterfragen Sie gemeinsam mit Armin Diel, ob wir bald Wein aus der Milchtüte trinken! Bangkok, Business Behaviour in Südkorea, das Unternehmen Oktoberfest, die 100. Bayreuther Festspiele und 125 Jahre Automobil runden die Themen rund um die Business Society ab!

All das und natürlich noch mehr lesen Sie in der neuen BIZZiety!

BIZZiety ist seit 20. Oktober im Flughafen- und Bahnhofsbuchhandel oder per Abo unter www.bizziety.de/abonnement erhältlich. BIZZiety erscheint quartalsweise in der Fromm – Global Media Verlags GmbH. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bizziety.de. Anfragen richten Sie bitte per Mail an info@bizziety.de.


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Frau Dr. Viola Fromm

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=== Über BIZZiety: ===

Das Wirtschaftsmagazin BIZZiety erscheint seit Ende 2009 vierteljährlich in der Fromm – Global Media Verlags GmbH. Unter dem Motto „Aus der Wirtschaft – für die Wirtschaft“ richtet sich BIZZiety vor allem an Unternehmer, Freiberufler und Führungskräfte. Regelmäßige Themen des Magazins sind die Erfolgs-Geheimnisse der Unternehmer oder die wichtigsten Entwicklungen aus den businessrelevanten Bereichen wie Steuern, Recht, Management oder Finanzen. Ein Thema des Magazins sind auch die Sehnsüchte der Business-People nach Trends, Luxus und Lifestyle – oder einfach auch nach Zeit.

Dr. Viola Fromm

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=== Die neue Ausgabe des Wirtschaftsmagazins BIZZiety (Bild) ===

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Jeder neunte Internetnutzer surft ungeschützt http://www.themenportal.de/internet/jeder-neunte-internetnutzer-surft-ungeschuetzt-86114

Jeder neunte Internetnutzer surft ungeschützt

G Data Security Studie zeigt Schwachstellen bei Anwendern auf

Die Anzahl neuer Schadprogramme steigt kontinuierlich, allein im ersten Halbjahr 2011 zählten die G Data SecurityLabs mehr als 1,2 Millionen neue Computerschädlinge. Trotzdem verzichtet jeder neunte Internetnutzer auf den Einsatz einer leistungsfähigen Sicherheitslösung – so das Ergebnis der internationalen G Data Security Studie 2011. Bezogen auf rund 51 Mio. deutsche Anwender (Quelle BITKOM) bedeutet dies, dass 5,6 Millionen Deutsche ungeschützt online sind. Zudem sehen vier von zehn Anwendern kostenfreie Virenschutzlösungen und kostenpflichtige Security-Pakete auf dem gleichen Niveau in puncto Leistungsfähigkeit und Umfang an Security-Technologien. Diese Er-gebnisse sind besorgniserregend, denn Cyber-Kriminelle haben so leichtes Spiel, wenn sie Internetnutzer angreifen. Weitere Informationen über das Anwender-Verhalten und ihr Wissen über die Online-Bedrohungslage sind der G Data Security Studie 2011 entnehmbar.


„Wer keine leistungsfähige Sicherheitslösung einsetzt, um sich gegen Schadprogramme und Cyber-Attacken zu schützen, riskiert ein Opfer von Online-Kriminellen zu werden“, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs. „Anwender können sich nur schützen, wenn sie eine umfassende Security-Software einsetzen. Diese sollte Technologien umfassen, die in Echtzeit unbekannte Schädlinge abwehrt. Einen optimalen Schutz bieten Sicherheitspakete, die eine integrierte Firewall, ein Anti-Spam-Modul und einen Web-Filter beinhalten. Hierdurch sind alle Sicherheitskomponenten aufeinander abgestimmt, eng miteinander verzahnt und bieten so den bestmöglichen Schutz vor jeglichen Angriffsszenarien.“

Wie schützen sich Anwender vor Online-Bedrohungen?
Weltweit setzen neun von zehn Internetnutzer eine Security-Lösung ein, um sich gegen Bedrohungen aus dem Internet zu schützen – soweit das positive Ergebnis. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ergibt sich ein vergleichbares Bild, allerdings haben die deutschen Teilnehmer den höchsten Anteil bei der Nutzung von Sicherheits-Software.

Nahezu elf Prozent der Anwender sind ungeschützt im Internet unterwegs. In der Schweiz verzichtet sogar jeder zehnte auf den Einsatz einer leistungsfähigen Sicherheitslösung. Zu dieser Gruppe gehören auch Umfrageteilnehmer, die keinerlei Angaben zum eingesetzten Programm machen konnten oder eine Raubkopie nutzen. Der Einsatz von Raubkopien ist für Anwender aber nicht nur rechtlich ein Problem, denn diese bieten aufgrund fehlender Virensignatur-Updates keinen ausreichenden Schutz.

Jeder vierte Anwender nutzt ein kostenpflichtiges Security-Paket. Fast die Hälfte der Teil-nehmer setzt dagegen auf eine kostenfreie Sicherheitslösung. In der Schweiz setzen die meisten Nutzer eine umfassende, kostenpflichtige Schutzlösung ein.

Kostenlos und kostenpflichtig: Kennen Nutzer die Leistungsunterschiede?
Vier von zehn Internetnutzern sehen den Leistungsumfang von kostenlosen Sicher-heitslösungen auf dem Niveau von kostenpflichtiger Software. In Österreich vertritt die Hälfte der Anwender diese Ansicht. Deutsche und Schweizer liegen knapp darunter.
Diese Fehleinschätzung kann Anwender teuer zu stehen kommen – denn: Kostenlose Securi-ty-Programme bieten nur eingeschränkte Schutz-Technologien, so dass der Computer nicht umfassend vor allen Internet-Gefahren abgesichert ist. Einen integrierten http-Filter, der Schadcode beim Aufrufen einer Internetseite aufdeckt und diesen vor Erreichen des Browsers stoppt, ist in kostenlosen Virenschutz-Lösungen kaum integriert. Ebenso sieht es mit einer leistungsfähigen Firewall aus, die vor direkten Angriffen schützt, oder mit einem Anti-Phishing-Modul, das Nutzer vor Betrugs-Seiten bewahrt.


Weitere Fragestellungen und Themen der G Data Security Studie 2011:
• Was wissen Nutzer über Bedrohungen und Risiken im Internet?
• Wie schützen sich Anwender vor den Gefahren?
• Verhalten in sozialen Netzwerken
• Wer ist besser informiert: jüngere oder ältere Internetnutzer?
• Sind Männer die besseren Surfer?


G Data Security Studie 2011: Wie schätzen Nutzer die Gefahren im Internet ein?
Mehr als 15.000 Internetnutzer aus elf Ländern hat der deutsche Security-Hersteller eingehend über Virenschutz, Computerschädlinge und über ihr Verhalten in sozialen Netzwerken befragt. Die Ergebnisse wurden ausgewertet und mit der aktuellen und tatsächlichen Bedrohungslage im Internet verglichen. Die große G Data Security Studie 20011 gibt einen detaillierten Überblick über die IT-Security-Kenntnisse von Anwendern und wo diese in ihren Einschätzungen falsch liegen.
Die G Data Security Studie 2011 ist als PDF erhältlich unter: http://www.gdata.de/virenforschung/info/whitepaper.html


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=== Pressekontakt ===

Frau Kathrin Beckert

G Data Software AG
Königsallee 178b
44799
Bochum
Deutschland

EMail: presse@gdata.de
Website: www.gdata.de
Telefon: +49.234.9762.376
Fax: +49.234.9762.299


=== Pressekontakt ===

Herr Thorsten Urbanski

G Data Software AG
Königsallee 178b
44799
Bochum
Deutschland

EMail: presse@gdata.de
Website: www.gdata.de
Telefon: +49.234.9762.239
Fax: +49.234.9762.299


=== G Data Software AG ===

Die G Data Software AG, mit Unternehmenssitz in Bochum, ist ein innovatives und schnell expandierendes Softwarehaus mit Schwerpunkt auf IT-Sicherheitslösungen. Als Spezialist für Internetsicherheit und Pionier im Bereich Virenschutz entwickelte das 1985 in Bochum gegründete Unternehmen bereits vor mehr als 20 Jahren das erste Antiviren-Programm.

G Data ist damit eines der ältesten Securitysoftware-Unternehmen der Welt. Seit mehr als fünf Jahren hat zudem kein anderer europäischer Hersteller von Security-Software häufiger nationale und internationale Testsiege und Auszeichnungen errungen als G Data.

Das Produktportfolio umfasst Sicherheitslösungen für Endkunden, den Mittelstand und für Großunternehmen. G Data Security-Lösungen sind in weltweit mehr als 90 Ländern erhältlich.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu G Data Security-Lösungen finden Sie unter www.gdata.de

Herr Thorsten Urbanski

G Data Software AG
Königsallee 178b
44799
Bochum
Deutschland

EMail: presse@gdata.de
Website: http://www.gdata.de
Telefon: +49-(0) 234-9762-239


=== Wie schützen sich Anwender vor Online-Bedrohungen? (Bild) ===

Wie schützen sich Anwender vor Online-Bedrohungen?

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=== Kostenlos und kostenpflichtig: Kennen Nutzer die Leistungsunterschiede? (Bild) ===

Vier von zehn Internetnutzern sehen den Leistungsumfang von kostenlosen Sicherheitslösungen auf dem Niveau von kostenpflichtiger Software. In Österreich vertritt die Hälfte der Anwender diese Ansicht.

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=== Ralf Benzmueller, Leiter der G Data SecurityLabs (Bild) ===

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=== Wie schützen sich Anwender vor Online-Bedrohungen? (Infografik) ===

Weltweit setzen neun von zehn Internetnutzer eine Security-Lösung ein, um sich gegen Bedrohungen aus dem Internet zu schützen – soweit das positive Ergebnis. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ergibt sich ein vergleichbares Bild, allerdings haben die deutschen Teilnehmer den höchsten Anteil bei der Nutzung von Sicherheits-Software.
Nahezu elf Prozent der Anwender sind ungeschützt im Internet unterwegs. In der Schweiz verzichtet sogar jeder zehnte auf den Einsatz einer leistungsfähigen Sicherheitslösung. Zu dieser Gruppe gehören auch Umfrageteilnehmer, die keinerlei Angaben zum eingesetzten Programm machen konnten oder eine Raubkopie nutzen. Der Einsatz von Raubkopien ist für Anwender aber nicht nur rechtlich ein Problem, denn diese bieten aufgrund fehlender Virensignatur-Updates keinen ausreichenden Schutz.


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=== G Data Security Studie 2011: Wie schätzen Nutzer die Gefahren im Internet ein? (Dokument) ===

Täglich berichten Medien über neue Angriffe auf Internetnutzer und Unternehmen, über Datendiebstahl, neue Computerschädlinge und die Strukturen der eCrime-Kartelle. Privatanwender gera-ten dabei immer stärker in den Fokus der Täter und werden immer häufiger Opfer der weltweit agierenden Cyber-Banden. Der Schutz der digitalen Identität ist im Zeitalter des Internets daher gesellschaftsübergreifend von elementarer Bedeutung. Zur Absicherung des Personal Computers stehen Anwendern dabei unterschiedlichste IT-Sicherheitslösungen zur Verfügung. Doch wie gut sind Nutzer wirklich über die wahren Gefahren im Internet und die Methoden der Täter informiert? Haben jüngere oder ältere Anwender in puncto IT-Security die Nase vorn – sind Frauen oder Männer die besseren Internetnutzer? In der großen länderübergreifenden Security Studie 2011 geht G Data diesen und vielen weiteren Fragen nach, stellt IT-Security-Mythen auf den Prüfstand und zeigt, wie Nutzer die Gefahren

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