Samstag, 13. Oktober 2012

Immobilienmarkt auf Mallorca und Ibiza bleibt attraktiv http://www.themenportal.de/international/immobilienmarkt-auf-mallorca-und-ibiza-bleibt-attraktiv-90499

Immobilienmarkt auf Mallorca und Ibiza bleibt attraktiv

Positive Entwicklung auf den Balearen trotz Finanzkrise – steuerliche Anreize bei Kauf und Verkauf von Immobilien bis Ende 2012

Palma de Mallorca, 12. Oktober 2012 Rating-Agenturen werten Spanien ab, das Land steckt in der tiefsten Finanzkrise seiner Geschichte. Und während auf dem Festland auch der Immobilienmarkt in großen Schwierigkeiten steckt, sieht es auf den Balearen besser aus. Im Interview erklärt Kai Dost, Geschäftsführer der Maklerfirma Dost & Co. - http://www.dost-co.com - und seit 20 Jahren Kenner des Immobilienmarkts auf den Balearen, warum das so ist und wo die Reise hingehen wird.

Warum ist die Entwicklung des Immobilienmarktes auf Mallorca und Ibiza so anders als auf dem spanischen Festland?
Kai Dost: „Betrachtet man den Markt für Ferienimmobilien, gibt es dafür vier Gründe: Erstens befinden sich diese Zweitwohnsitze zu über 85% in internationalem Besitz und sind aus steuerlichen Gründen selten mit Krediten finanziert. Zweitens hat die restriktive Umweltpolitik dazu geführt, dass das Bauland begrenzt ist. Drittens steht der balearische Immobilienmarkt auf vielen Beinen. Schwächelt der deutsche Markt, ist der englische zur Stelle, Skandinavier spielen eine immer größere Rolle. Auch Osteuropäer entdecken Mallorca und Ibiza für sich. Das stabilisiert die Preise.
Und viertens ist die Käuferschicht auf den Balearen traditionell konservativer. Seit Jahrzehnten beobachte ich, dass bei Wirtschaftskrisen die Preise in anderen Zweitwohnsitzmärkten stark einbrechen, während hier eher der Markt stagniert und wenig verkauft wird.“

Hat denn die Krise vor den Balearen überhaupt nicht Halt gemacht und warum sollte man gerade hier investieren?
Kai Dost: „Natürlich gab es auch auf den Balearen eine geplatzte Immobilienblase. Doch sie war verhältnismäßig klein und hat zum allergrößten Teil den Markt für mit billigen Krediten finanzierten Erstwohnsitze der Einheimischen getroffen. Das und die Krise des Euro führte zwar auch zu Unsicherheiten auf dem Markt der Ferienimmobilien, doch mittlerweile belebt sich das Geschäft zu Preisen auf dem Niveau von 2005. Die sind nach den irrsinnigen Preissteigerungen zwischen 2003 und 2007 vernünftig.
Wir rechnen nach dieser Bereinigungsphase fest damit, dass die Preise im mittleren und oberen Segment eine leicht steigende Tendenz haben werden. Dafür spricht, dass die nordeuropäischen Immobilienpreise gerade astronomische Höhen erreichen. Eine gute Alternative dazu sind die Balearen mit zwar gesunkenen, aber stabilisierten Preisen. Das Interesse ist deutlich zu spüren. Alleine im August wurden auf Mallorca 32% mehr Immobilienverkäufe als im August 2011 registriert.“

Worauf sollten Kaufinteressenten aber nun besonders achten?
Kai Dost: „Die drei Grundsätze der Immobilieninvestition gelten auch auf Mallorca und Ibiza: Lage, Lage und Lage. Doch da sind auch Besonderheiten. Denn leider gibt es auf den Inseln viele Glücksritter, die als vermeintliche Privatpersonen Immobilien vermitteln oder bei Umbauten behilflich sind. Da ist Vorsicht geboten, da die hiesigen Behörden immer erfolgreicher Bau- und Steuersünder verfolgen. Interessenten sollten sich deshalb gut und ausführlich von erfahrenen Fachleuten beraten lassen, die die Eigenarten des Marktes in- und auswendig kennen.“


Gibt es auch steuerliche Anreize gerade jetzt zu kaufen?
Kai Dost: „Es gibt eine Vergünstigung im Nebenerwerb bei Neubauobjekten, die Mehrwertsteuer dafür wurde von 10 auf 4 Prozent gesenkt. Auch zahlt ein jetziger Immobilienerwerber nur 50 Prozent des späteren Kapitalgewinnes bei der Veräußerung, egal wann er verkauft. Diese Regelungen laufen jedoch Ende dieses Jahres aus.“

Ist es für deutsche Immobilienbesitzer auf den Balearen ratsam, in diesen Zeiten zu verkaufen?
Kai Dost: „Wer gerade mit dem Gedanken spielt zu verkaufen, sollte das möglichst noch in diesem Jahr tun. In Spanien werden zur Zeit 21% Kapitalgewinnsteuer fällig, in Deutschland nichts. Am 1. Januar 2013 tritt dann das neue Doppelbesteuerungsabkommen in Kraft. Dann kommt zu den 21% in Spanien eine komplette Gewinnversteuerung in Deutschland hinzu. Die bereits in Spanien gezahlten Steuern werden zwar von den in Deutschland zu zahlenden Steuern abgezogen, der Betrag, der dann zusätzlich an den deutschen Fiskus geht, kann aber beträchtlich sein.“

Über Dost & Co.:
Die vom Hamburger Kai Dost geführte Immobilienagentur Dost & Co. verkauft ausschließlich qualitativ hochwertige, einzigartige Wohnobjekte mit hohem Freizeitwert. Sie verfügt über sechs Büros auf Mallorca und Ibiza. Um einen erstklassigen Service zu ermöglichen, betreut jeder Vertriebsmitarbeiter jeweils nur einige wenige Immobilien.
Kontakt:
Kai Dost
Camí de Son Rapinya 34 A y B
07013 Palma de Mallorca

Tel: (+34) 971 60 99 89
E-Mail: kai.dost@dost-co.com

Weitere Informationen unter http://www.dost-co.com.


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Herr Kai Dost

Dost & Co.
Camí de Son Rapinya 34 A y B
07013
Palma de Mallorca
Spanien

EMail: kai.dost@dost-co.com
Website: http://www.dost-co.com
Telefon: (+34) 971 60 99 89

BVMW fördert IT-Sicherheit im Mittelstand http://www.themenportal.de/wirtschaft/bvmw-foerdert-it-sicherheit-im-mittelstand-66533

BVMW fördert IT-Sicherheit im Mittelstand

Berlin – „Klein- und Mittelbetriebe profitieren in besonderer Weise von innovativer IT-Technik: Sie hilft ihnen bei der Erschließung neuer Märkte und dient dem engen Kontakt zum Kunden. Beim Thema IT-Sicherheit haben aber viele Mittelständler noch großen Nachholbedarf.“ Das erklärte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), bei der Auftaktveranstaltung für das BVMW-Projekt „mIT-Sicherheit“ in Berlin.
Ohoven wies auf die Gefahren der Cyberkriminalität hin. Davon waren 20 Prozent aller Unternehmen schon einmal betroffen, bei rund 70 Prozent gingen personenbezogene Daten verloren. Gerade für innovative Betriebe sei das ein massiver Wettbewerbsnachteil, der schnell das Aus bedeuten könne. „Was ein Unternehmen heute in seine IT-Sicherheit investiert, spart es morgen doppelt und dreifach wieder ein“, so der Mittelstandspräsident.
Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, hob die Bedeutung vertrauensbildender Maßnahmen hervor: „Nur, wenn Vertrauen in sichere IT-Lösungen beim KMU-Nutzer vorhanden ist, wird der Unternehmer diese auch nutzen.“ Der BVMW sei hier im Rahmen des Projekts ein idealer Partner.
„IT-Sicherheit wird von Unternehmen bisher in erster Linie oft als Kostenfaktor betrachtet. Es wird aber außer Acht gelassen, dass damit Geschäfte gemacht werden können. IT-Sicherheit muss von den Unternehmen als Business-Enabler erkannt werden“, betonte die frühere Bundesjustizministerin Brigitte Zypries während der Diskussion.
Dr. Marianne Janik, Senior Director Public Sector bei Microsoft, und Dr. Waldemar Grudzien, Direktor des Bundesverbandes deutscher Banken, Geschäftsbereich Retail Banking und Banktechnologie, wiesen im Rahmen der Veranstaltung auf den Beitrag hin, den IT-Dienstleister und die Finanzbranche für mehr IT-Sicherheit im Mittelstand leisten können.
Das Projekt „mIT-Sicherheit – Bewusstseinsbildung für IT-Sicherheit im Mittelstand durch Finanzierer als Brückenbauer – Bottom-up und Top-down“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen der Task Force IT-Sicherheit gefördert. Gemeinsam mit Finanzierern möchte das Projekt bei IT-Nutzern in KMU systematisch und nachhaltig Bewusstsein für IT-Sicherheit schaffen. Finanzierer kooperieren als Multiplikatoren und Wissensvermittler auf allen Verbandsebenen, sodass eine Vielzahl an KMU bundesweit durch Aktionen im Bereich IT-Sicherheit für das Thema sensibilisiert werden können.


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Herr Eberhard Vogt

BVMW
Leipziger Platz 15
10117
Berlin

EMail: presse@bvmw.de

Donauausbau: FREIE WÄHLER fordern von CSU Klarheit in Staustufenfrage http://www.themenportal.de/politik/donauausbau-freie-waehler-fordern-von-csu-klarheit-in-staustufenfrage-70427

Donauausbau: FREIE WÄHLER fordern von CSU Klarheit in Staustufenfrage

Aiwanger: Donaustaustufe mit FREIEN WÄHLERN nicht zu machen

München. Ein „klares und zügiges Nein“ der CSU zur Donaustaustufe fordern die FREIEN WÄHLER. Deren Vorsitzender Hubert Aiwanger: „Alle Landtagsparteien mit Ausnahme der CSU sind gegen diese Milliarden-Steuergeldverschwendung. Allein das Gutachten hat schon 33 Millionen Euro gekostet, wofür der Freistaat 5,5 Millionen hinblättern musste, den Rest EU und Bund. Die Baukosten der Staustufe wurden bereits vor Jahren auf eine halbe Milliarde Euro geschätzt, seitdem sind die Kosten im Bausektor deutlich gestiegen. Auch die befürchteten Gebäude- und Infrastrukturschäden entlang der Donau durch den steigenden Grundwasserspiegel aufgrund der Staustufe wären immens und kaum zu beziffern. Wir haben in Bayern Wichtigeres zu tun, als Gebäude mutwillig unter Wasser zu setzen. Wenn die CSU die Staustufe bauen will, dann braucht sie die absolute Mehrheit. Mit den FREIEN WÄHLERN ist weder vor noch nach der Landtagswahl eine Donaustaustufe zu machen."

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Herr Dirk Oberjasper

FREIE WÄHLER Landtagsfraktion
Maximilianeum
81627
München

EMail: Dirk.Oberjasper@FW-Landtag.de
Website: www.fw-landtag.de
Telefon: 089 / 4126 - 2941
Fax: 089 / 4126 - 1941

LinearSpiegel - SolarPACES Conference 2012 http://www.themenportal.de/energie/linearspiegel-solarpaces-conference-2012-95713

LinearSpiegel - SolarPACES Conference 2012

Vom 11. bis 14. September 2012 fand in Marrakesch die SolarPACES Conference 2012 (Concentrating Solar Power and Chemical Energy Systems) statt.
Diese Konferenz ist eine der wichtigsten Veranstaltungen zum Thema solarthermische Energie; sie gibt Einblicke in neue Entwicklungen und Forschungsergebnisse. Führende Experten aus unterschiedlichen Sachgebieten (Industrie, Forschung sowie Politik) und wissenschaftlichen Einrichtungen (u.a. Fraunhofer Institut) diskutierten im Rahmen des Konferenz-Programmes und legten einen besonderen Schwerpunkt auf jüngste Forschungsergebnisse im Bereich der Solarthermie.
In diesem Zusammenhang wurden auch Erläuterungen zum Testverfahren für konzentrierende Kollektoren (LinearSpiegel) gegeben.


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Frau Christine Herold

isomorph Deutschland GmbH
Benzstraße 6
96052
Bamberg
Deutschland

EMail: c.herold@isomorph-deutschland.com
Website: www.isomorph-deutschland.com
Telefon: 0951 968 46 40
Fax: 0951 968 46 42


=== isomorph Deutschland GmbH ===

Die isomorph Deutschland GmbH wurde von den beiden Brüdern Matthias und Dr. Hans Graßmann im Juni 2010 in Bamberg/Oberfranken gegründet und ist gleichzeitiger Hauptsitz des Unternehmens.

Die Geschäftsfelder sind die Produktion, der Vertrieb sowie die Weiterentwicklung des LinearSpiegels. Darüber hinaus besitzt die isomorph Deutschland GmbH eine große technologische Kompetenz an der Schnittstelle von Handwerk, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.

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